gemeinsam schultern
Ein (Näh-)Projekt für Frauen mit häuslicher Gewalterfahrung


Über uns              

 



Projektträger: Die Quernetzer e. V.

PROJEKTE VERWIRKLICHEN
Wir bieten Leuten eine Plattform, die Ideen für eine nachhaltige und sozialere Gesellschaft haben, jedoch nicht wissen an wen sie sich wenden sollen.
PROJEKTE QUERNETZEN
Wir wollen bestehende Projekte bekannter machen, Organisationen, die im gleichen Bereichen arbeiten zusammenbringen (quernetzen).
INFORMIEREN/AUFKLÄREN
Wir wollen mit unseren Projekten Aufklärung betreiben und dir die Möglichkeit geben, dich zu informieren, wie du schon heute die Welt besser machen kannst.

mehr über uns:  https://die-quernetzer.de/



Beatrix Stark (M. Sc. Psychologie)

Psychologin, Trauma- und Entspannungstherapeutin

beatrix@gemeinsam.schultern.de

„Als Psychologin begegnen mir immer wieder Einzelschicksale in unterschiedlichen Kontexten. Als Psychosoziale Beraterin weiß ich, wie schwer der erste Schritt zu einer professionellen Anlaufstelle sein kann. Wieviel Zeit mitunter bis dahin vergehen musste und wie oft die Nummer vielleicht gewählt wurde, doch der letzte Mut fehlte. Es braucht viel Mut und ein unterstützendes soziales Netz, um den Schritt zu Unterstützungs- und Hilfsangeboten zu wagen. Frauen mit häuslicher Gewalterfahrung unterliegen einem großen Tabuthema, fallen Stigmata zum Opfer und die Betroffenen sind eine große Dunkelziffer. Gemeinsam Schultern wählt einen anderen sehr niederschwelligen Zugang. Hier werden die Teilnehmerinnen für sich und andere aktiv“. 


Mehr unter:

https://www.stark-im-leben.net

 

Anna Spenn (Designerin)

Fachanleiterin für textile Handarbeit und Gestaltung

anna@gemeinsam.schultern.de

“In meiner Arbeit als Designer – Maker für Bekleidung, Kostümbildnerin und Workshopleiterin für textiles Gestalten im Bereich Slowdesign und Upcycling begegne ich Menschen, die Kleidung gleichzeitig als Schutzraum, Abgrenzung und Verbindung zwischen Außenwelt und eigenem Körper suchen. Menschen, die ihre Erscheinung selbst bestimmen wollen, Unsicherheiten, Trauer und Angst mitbringen. Persönliche Kleidung kann Kraft geben, kann Selbstbestimmung erfahrbar machen, kann Resonanzboden sein, spürbare Erinnerung daran, sich selbst Aufmerksamkeit geschenkt zu haben, die eigenen Grenzen erfahren zu haben - nicht durch Überschreitung, sondern durch Selbstwahrnehmung und Selbstwertschätzung.“.


Daniela Witt (Bekleidungstechnikerin)

Nähkursleiterin als Vertretung für Anna Spenn

 dani@gemeinsam.schultern.de     

"Durch meine Ausbildung und dem anschließendem Studium im Bekleidungsbereich weiß ich, wie viel Energie und Arbeit in der Herstellung von Bekleidung steckt und deshalb ist mir ein nachhaltiger ressourcenschonender Umgang mit Textilien besonders wichtig. Anstatt in der herkömmlichen Bekleidungsbranche neue Schnittmodelle zu entwickeln, habe ich gemerkt, dass es mir sehr viel mehr Freude bereitet, interessierten Menschen das Schneiderhandwerk näher zu bringen und so reine Konsumenten in Produzenten zu verwandeln.".


Mehr unter:

https://dawitt.de/